Mix it

Mix it ist ein Filmprojekt von Jugendlichen mit und ohne Fluchtgeschichte.
Auf Initiative unserer Präsidentin Iris Berben schaffen wir die Voraussetzung, dass Jugendliche mit und ohne Fluchtgeschichte miteinander in Kontakt kommen. In einer Projektwoche treffen 30 bis 36 Schüler/innen im Alter zwischen 17 und 21 Jahren im gemischten Team aufeinander und entwickeln unter Anleitung von Filmschaffenden eigene Kurzfilme, die anschließend bei einer Kinopremiere präsentiert werden.

Integration braucht Begegnung!

Die intensive Arbeit an einem gemeinsamen Film baut Brücken, schafft Vertrauen und ermöglicht den Jugendlichen sich auszutauschen. Sie beschäftigen sich mit Themen aus ihrem Alltag, die sie miteinander verbinden. Das gemeinsame Filmemachen stärkt Medien- sowie Sozialkompetenz und fördert die Teamfähigkeit – auch über die Projektwoche hinaus.

 

MixIt groß

Natur trifft Aquarell

Anette Buse

Wohnort:                   Frankfurt (Oder)

Geburtsort:               Greifswald

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Hobbys:                     Aquarell- und Ölmalerei,

                                   Orientalischer Tanz,

                                   Kulturhistorische Landschaftsmythologie

Werdegang

Schon als Kind malte ich gerne. Meine Berufsausbildung brachte mich nach Frankfurt (Oder) ins Halbleiterwerk, wo ich in der Mikroelektronik tätig war und anschließend folgte Studium und Berufstätigkeit. Auch später, als berufstätige Mutter zweier Kinder blieb mir keine Zeit für Hobbys. Nach dem Ende der Halbleiterindustrie in Frankfurt (Oder) erlernte ich einen kaufmännischen Beruf und ich begann in einem landwirtschaftlichen Amt zu arbeiten. Erst als dann meine Kinder aus dem Haus waren, konnte ich wieder Zeit für mich finden. Meine lang vergessene Liebe zur Malerei konnte ich vor etwa 10 Jahren wiederfinden. Ich nahm einige Jahre an den Aquarellkursen der Volkshochschule teil. Schnell wurden Aquarelle zu meiner Leidenschaft. Meine Motive finde ich bei Wanderungen in der Natur. Das Besondere herauszuarbeiten und mit Farbe und Wasser auf Papier zu bringen macht mir viel Spaß. In Bildern kann ich meine Begeisterung zur Natur und zur Landschaft ausdrücken. Malen ist für mich wie eine Meditation, bei der ich vom Alltag abschalten kann und ich begegne durch meine Hobbys vielen interessanten Menschen, mit denen ich mich austauschen kann.

Ausstellungen:            2015 MIKADO Frankfurt (Oder)

                                   2016 Smok Slubice

                                   2017 Landesamt (LELF) Frankfurt (Oder)

 

Natur trifft

Florale Bilder

Natalia Yalkitman

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ÜBER MICH

Seit 15 Jahren lebe ich in Frankfurt (Oder) und bin in erster Linie Ehefrau, Mutter und Oma von zwei Enkelkindern, denen ich am liebsten meine Freizeit widme. Zu meinen Hobbies gehört Malerei, ich koche und stricke sehr gerne und verbringe meinen Abend am liebsten mit Lesen.

Ursprünglich komme ich aus Russland und habe dort Bauingenieurwesen studiert und 30 Jahre lang in dieser Sphäre gearbeitet. Als Bauingenieurin waren Zeichnungen und Skizzen immer Teil meiner Arbeit.

MEINE ARBEIT

Besonders die Leinwände berühmter Künstler verübten schon immer eine riesige Anziehung auf mich. Leidenschaftlich gerne besuchte ich Kunstgalerien und begeisterte mich für Leben und Werke der Künstler. Mich selbst hätte ich mir in der Künstlerrolle früher aber nie erträumen können.

Im Alter von 50 Jahren siedelten ich und meine Familie aus Russland in die Oderregion über. In dieser neuen Etappe meines Lebens fasste ich mir endlich ein Herz und setzte meine ersten Pinselstriche auf eine Leinwand. Anfangs probierte ich mich an Step-by-Step Anleitungen aus Kunstzeitschriften und erarbeitete mir alle Basics der Malerei. Mit zunehmender Sicherheit traute ich mich schließlich auch, erste Kopien berühmter Gemälde anzufertigen, anfangs mit Acrylfarbe und nun auch mit Öl. Mit zunehmender Zeit sehnte ich mich nach eigenen Kreationen und habe zum Beispiel die Schönheit eines Blumenstraußes nicht mehr auf Fotos, sondern auf einer  Leinwand festgehalten. Meine nächste Hürde waren Portraits, wodurch Genauigkeit und Kleinstarbeit für mich eine völlig neue Bedeutung bekamen. Mit der Zeit ließ ich mich von unterschiedlichsten Dingen zum Ausprobieren neuer Stile inspirieren und entdeckte immer mehr neue Seiten der Malerei. Zurzeit lerne ich in einem Online- Lehrgang den Stil des modernen Impressionismus, weg von der kontrollierten Pinselführung und hin zu lockeren und gefühlsvollen Strichen.

Floral

 

Ein Hauch Moderne

Galina Milyavskaya

 

Sie wurde  1944 in Saratow in Russland geboren und arbeitete als Buchhalterin im Finanzamt.

2002 kam sie nach Deutschland.

Im April 2017 hat sie begonnen, sich für Malerei zu interessieren.

Ihre ersten Schritte hat sie mit Büchern gemacht.

 

Moderne

Lebendiger Adventskalender

Samstag, den 08.12.2018, 14-17 Uhr

Hinter unserem Türchen wird sich ein weihnachtliches Angebot für kleine und große Bürger der beiden Oderstädte und seiner Gäste bereithalten. Begrüßt werden Alle mit einem schönen Brauch; dem Verschenken eines Stückchens einer Oblate. Das Weihnachtsmärchen zum Mitsingen und Mittanzen erzählt Väterchen Frost im großen Saal. Nebenan können leckere Plätzchen nach polnischen und deutschen Rezept gebacken werden. Wer gern einmal selber einen Trickfilm drehen möchte, kann dies mit unserer Trick-Box ausprobieren. Das Kontaktcafé öffnet seine Tür und bietet allerlei russische, polnische, deutsche und syrische Leckereien an. Unter dem Weihnachtsbaum laden Christian und Josephine alle zum internationalen Weihnachtssingen mit verschiedenen Musikinstrumenten zum Begleiten ein. Wer noch keinen Weihnachtsbaumschmuck besitzt oder einfach nur gerne kreativ tätig ist, kann dies in unserer Bastelecke tun. Über eine Treppe oder den Fahrstuhl gelangt man in unser Obergeschoss und wird gleich in zwei Länder der Erde entführt, wenn es bei Christina und Roald heißt: „Wir öffnen ein Türchen in die Welt“. In welche, das bleibt unser Geheimnis bis zur Öffnung des Kalendertürchens. Hinter unserem Türchen verbirgt sich ein großes Haus mit vielen offenen Räumen, die ausreichend Platz für Begegnungen, Gespräche und gegenseitiges Kennenlernen untereinander bieten. 

 

Stiftung SPI NL BB Süd-Ost, MGH MIKADO
Franz- Mehring- Straße 20
15230 Frankfurt (Oder)
Telefon: 0335/ 3871890
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.mikado-ffo.de

Verfremdung in der Fotografie

von der Fotogruppe "Freunde der Fotografie" im Mikado

Zur Ausstellung

Mit der digitalen Fotografie eröffnen sich Möglichkeiten, die Qualität der Originalaufnahmen optisch zu verbessern. Die Einen sagen, dass es dann eine Fälschung sei, für die Anderen ist es ein legitimes Mittel, solange das Abbild der Realität erhalten bleibt.

Aber schon beim Spiel mit den Perspektiven während der Aufnahme eines Fotos, verschieben sich Größenverhältnisse und Entfernungen. Ein Foto ist längst kein objektives Abbild der Realität mehr. Dazu tragen auch die, in der Kamera installierten, Aufnahmeprogramme bei; Splittingaufnahmen, vorherige Farbeinstellungen etc.

Mit den unzähligen Fotobearbeitungsprogrammen, die auf dem Markt sind, eröffnen sich völlig neue, spannende Möglichkeiten, um das Original zu verändern. Es bildet so die Grundlage eines neuen „Werkes“.

Ausschneiden, Einfügen, Verzerren, Spiegeln, Drehen u.v.m. ist möglich. Oft bleibt vom Original nicht mehr viel übrig.

Wir gingen auf die Reise spannender Experimente und wünschen uns, dass auch Sie Freude am Entdecken der Möglichkeiten haben.

Das Ergebnis ist keine Fälschung des Originalfotos, eher eine Entfremdung. Auf jeden Fall entstand immer etwas Neues.

 

Verfremdung1

Augenblicke

von Isabel Schreiber

 

Schule

Karl-Liebknecht-Gymnasium Frankfurt (Oder) – Klasse 9

Interessen

Seit drei Jahren nehme ich Klavierunterricht an der Musikschule Frankfurt (Oder). Gemeinsam mit Freundinnen aus meiner Schule haben wir Anfang 2017

die Band „Self-Control“ gegründet. Zusammen mit meiner besten Freundin Natalie verfassen wir Musiktitel für die Band. Wir präsentieren aber auch Songs anderer Interpreten.

Zur Ausstellung „Augenblicke“

Wenn ich einen Menschen in die Augen sehe, nehme ich eine ganz andere Welt war. Nirgendwo anders kann ich so viele Emotionen lesen. Dieses Phänomen fasziniert mich immer wieder aufs Neue.
Solche Empfindungen versuche ich auf verschiedenste Weise in meinen Bildern zum Ausdruck zu bringen. Viele meiner gezeichneten Augen spiegeln Unsicherheit, Unschuld aber auch Wut wieder. Manche sollen zudem geheimnisvoll wirken und nicht auf den ersten Blick verraten, welche Gefühle sie zeigen. Doch nicht  jedes Auge in meinen Bildern vermittelt auf den ersten Blick ein bestimmtes Gefühl. Der Betrachter soll angeregt werden, die Wirkung selbst zu interpretieren.

Ich denke, es sind gerade die „Augenblicke“ eines Menschen, die viel mehr erzählen können als Worte.

 

Augenblicke1

Adresse & Kontakt

MehrGenerationenHaus MIKADO
Franz-Mehring-Straße 20
15230 Frankfurt (Oder)

Nächste Termine

12Dez
12.12.2018 15:00 - 16:30
Kaffeklatsch
13Dez
13.12.2018 15:00 - 16:00
Kampfkunst Kurs
13Dez
13.12.2018 18:30 - 20:30
Bauchtanz Anfänger
13Dez
13.12.2018 19:00 - 20:00
Bauchtanz Fortgeschrittene
13Dez
13.12.2018 19:00 - 20:30
Bauchtanz
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Land Brandenburg Soziale Stadt Stadt Frankfurt (Oder) Stiftung SPI